Neues

 

 

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Kinotipp

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Radio News

Neue Möglichkeiten und Reichweiten!

Audio Ltd hat eine digitale Funk­strecke entwickelt, die nicht nur Ton senden, sondern auch parallel in hervorragender Qualität timecodegenau aufzeichnen kann. Mit 2 Milli­sekunden Laufzeit­ver­zögerung. Die Serie heißt Audio Ltd A10.
Das beste: zwei der Sender gehören mir.

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.New possibilities and ranges!

Audio Ltd has developed a digital radio link, which not only transmits the sound, but is also capable of recording timecode-exactly in parallel and in outstanding quality. With 2 milli­seconds of end-to-end delay. The series is called Audio Ltd A10.
Best of all: I own two of the transmitters.

 

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Ausfahrt / Trip

Am Samstag habe ich ausprobiert, ob eine Ausfahrt mit der Tonkarre in er KVB zu machen ist. Der Transport hat soweit gut funktioniert. Die Räder der Karre sind superkomfor­tabel. Ohne einen funktionierenden Fahrstuhl in der U-Bahnstation wäre es aber schwer.
Olé, olé! Trotz Wochenende liefen alle Fahrstühle!
Edit:
Inzwischen ist auch Platz für Stative auf dem Wagen. #keinelastzutragen
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I made an excursion with the sound cart on public transportation in Cologne. The transport worked well so far. The wheels of the cart are super comfortable. But it would have been difficult without elevators in the subway stations.
Olé, olé! Despite the weekend, all the elevators were in operation!

Edit:
There is also space for tripods on the trolley now. #noburdentocarry



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Dreh für Career Partner

Bilder vom Oktober-Dreh für Career Partner. Schön war’s!

Bild: Frank Becher, Berlin.

Was macht so ein Team eigentlich in der Pause? Ganz genau!                                   

 

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Miniserie auf Youtube

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Fernsehtipp

Am Donnerstag, 4.5.2017 sendet der NDR die Reportage „Claas träumt vom eigenen Hof“. Um 18.15 Uhr einschalten – oder später in der NDR Mediathek anschauen!

Der Senegalese Claas hat ein ganz klares Ziel vor Augen:  Wenn er hier mit seiner Ausbildung zum Landwirt fertig ist, will er auf jeden Fall zurück in die Heimat und biologisch – dynamische Landwirtschaft betreiben.

Er will seinen eigenen Grund und Boden haben und die mit gesunder Nahrung versorgen, die es am nötigsten brauchen. Er wäre dann der erste Afrikaner mit einem Demeterhof.

Bild: NDR/Dejá Filmproduktion, Claudia Dejá

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Haltestelle Akazienweg

Fahren Sie ein kurzes Stück im Öffentlichen Nahverkehr von Köln mit! Wir starten in einem eher ländlich klingenden Stadtteil, in dem die Haltestellen oberirdisch sind. Nachdem der Zug eingefahren ist, hören Sie einen der berüchtigten Automaten, die nur Münzen annehmen (aber keine Scheine). Beim Ausstieg sind wir schon in einer städtisch klingenden Umgebung, einem halligen U-Bahnhof. Der Takt der Rolltreppen geleitet uns ins Freie.

Take a short ride with the public transportation in Cologne. We start in a rural sounding part of the city where stations are above ground. The train arrives and you hear one of the notorious ticket machines that only take coins. We get off the train in an urban sounding reverberant environment – an underground station. And the beat of the moving stairway accompanies our way out.

 

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Winterzeit – Labelzeit 

Ich mag den Winter, wenn genug Zeit ist, alle Dinge in der Ausrüstung zu ordnen, zu verbessern und neu zu erfinden. Diesmal: „Bring‘ mich zurück“-Aufkleber.

I like the winter time when there is enough time to arrange, improve and reinvent all things for the equipment. I applied “Bring me back, please“-stickers today.

 

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Pocket

So erfunden wie dicht an der Realität: Pocket. Endlich habe ich mal Ton für eines dieser Start Up-Videos machen können. 

So fake and yet so true. I was part in producing one of those crowdfunding videos. Finally!

 

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Dreh in Schleswig Holstein

In diesem Jahr war ich schon auf vielen Höfen. Auf Gut Rothenhausen bei Lübeck war es schön – und ich freue mich, wenn es im September weitergeht mit der Geschichte von Klaas, dem Auszubildenden. 

DemeterFoto: Claudia Dejá, Hamburg

 

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Keine Atempause

Der Film „Keine Atempause – Düsseldorf, der Ratinger Hof und die neue Musik“ hatte gestern Abend Premiere im Kino in der Düsseldorfer Altstadt. Das war bestes Fernsehen im Kino, kein rückwärtsgewandter Film, sondern lebendiges (und selbstironisches) Erzählen über Musik von Musikern wie Gabi Delgado, Kurt Dahlke, Peter Hein und anderen. Buch und Regie von Oliver Schwabe, sehr schöne Bilder von Christoph Berg, Ton von Gero Sprafke und mir. Sendetermin ist der 11.7.2016, 22.40 Uhr WDR Fernsehen.

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Next stop: Oberhausen

ob

Ich war gerade auf der Teampremiere des Kurzfilms „Der Bruder“ im Filmhaus-Kino in Köln.

Hach.

Ich habe den Originalton für den Film gemacht – und bin seit heute Fan! Next stop: Oberhausener Kurzfilmtage, dort läuft der Film im Wettbewerb. Und zwar: Lichtburg Filmpalast Gloria, am Freitag, 6.5.2016, um 20.00 Uhr. Regie: Christian Becker und Oliver Schwabe, in den Hauptrollen: Daniel Michel, Marie Schulte-Werning, Mark Zak.

Alles Gute, kleiner Film!

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Das Tonmachen

Der Klangkünstler Budhaditya Chattopadhyay beschreibt, wie er auf der Suche nach dem Klang der Großstadt Bangalore ist. Er verbringt lange Wochen mit genauestem Zuhören und Abwägen, bis er schließlich die Gelegenheit ergreift und sich einer Gruppe junger Aktivisten anschließt, die einen Film über die migrantischen Wanderarbeiter auf den Großbaustellen von Bangalore machen wollen. Er schnappt sich seinen Rekorder und sein Stereomikrofon und schreibt darüber später:

[…] Ich [kann] endlich auf die Jagd gehen nach dem Klang der Großstadt, den ich die ganze Zeit auszumachen versuche. Das erste, was ich aufnehme, ist das industrielle Dröhnen mit dem repetetiven Rhythmus von Maschinen auf einer der geschäftigsten Metrobaustellen. Hier gibt es kein ver­schwom­menes Hören, keinen Aufschub durch Gedankenspiele, kein Philosophieren über Fachfragen des Auditiven – die unmittelbare Gegen­wärtigkeit will sofort in das Auf­nahme­medium eindringen und wird alsbald in Wellenformen umgewandelt, […] das Aufnehmen wird zu einer durch­dringenden Handlung, ein Moment fließt in den nächs­ten, die Spuren verweben sich ineinander in natürlicher Überblendung. Es fällt schwer, den sich verdichtenden Prozess des Field Recordings bewusst zu unterbrechen; die Handlungen werden immer instinktiver und das Mikrofon wird mehr und mehr zu einer Fortsetzung des Körpers (McLuhan, 2003) […]

Budhaditya Chattopadhyay • Auf Klangsuche in einer Grossstadt, veröffentlicht 2012 im Field Notes #3 Magazin, übersetzt von Daniel Schiller.

Was ich an diesem Text so mag: er beschreibt das „Tonmachen“ als einen Prozess und als körperliche Erfahrung. Für mich hat das viel mit Intuition zu tun (zumindest in der doku­mentarischen Arbeit). Ich selbst stelle mir Klänge als etwas Flüssiges vor.

 

+———————– + + +————————————— English version +——– – +———————————– +

The Making of Sound

As the artist Budhaditya Chattopadhyay describes himself hunting for the sounds of Bangalore, he writes how he spends several weeks with pure listenig. Eventually, one day he happens to meet a group of young activists, who work on a film about the migrant workers on the giant construction sites of  Banglore – and joins the film crew to contri­bute with his stereo microphone and his recorder:

[…] I finally set out to hunt down the sound of the city that 
I am trying to figure out so far. As a straightforward approach, the first thing that prompts me to record is the industrial drone within the repetitive rhythm of machines at one of the busiest metro construction sites. There is no more obscure listening, no more indulging in a thought process of pro­crastination, no more philosophizing the auditory faculty; the immediate actuality is of urgent need to enter into the recording medium and gets signaled down as wave scrip­tures; […] the act of recording sound becomes an immersive activity; one event merges into another, keeping residue of the natural crossfades entangled with each other; it becomes difficult to take a conscious pause in the intensifying process of field recording as the act gets more instinctive in its execution, and the microphone increasingly becomes an extension of man (McLuhan, 2003) […]

Budhaditya Chattopadhyay • Soundhunting in a City, published 2012 in the Field Notes #3 magazine.

What I like about this text is, that it reflects the “making of sound“ as a process and as a physical experience. I share the vision of intuitve work (in documentaries, at least). In my imagination sound is something liquid.

 

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1 Minute

Eine Minute in Wind und Regen, sich schnell irgendwo unterstellen – und zuhören!
One minute of wind and rain, take shelter quickly, and listen!

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Ein Lob 

Ein Lob, das mich sehr freut!

„Eine Tonfrau wie Jule Buerjes ist ganz selten: feinsinnig und bemüht, jedes noch so kleine Geräusch einzufangen, dazu musik­kundig. Engagiert für das jeweilige Sujet, sie hat gute Kontakte zu Interview­partnern.  Ich habe sie als wunderbare Team­playerin mit einem hohen Verantwortungs­bewusstsein erlebt.“

Ulla Lachauer, Autorin und Regisseurin    

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„Als Tonfrau «outstanding»! Eine Bank!“

Carsten Linder, Fernsehmacher     

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Kölner Verkehrsbetriebe

Eine kurze Fahrt mit der Bahn (KVB Linie 12) in Köln. Manchmal ist es ziemlich laut, wenn sich die Waggons durch die Stadt schlängeln. Und wie sie dabei quietschen und ächzen! 

This is a short ride with the streetcar (KVB, line 12) in Cologne. Sometimes it is rather loud, the wagons are moaning and groaning, squeaking and squealing along.

 

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Die Fotos 

Die Fotos für diese Webseite hat Nadine Neuneier (flamingo & toast) gemacht. Ich kenne Nadine auch als Kamerafrau, und ich mag ihren Blick auf die Welt sehr! Als wir jetzt am Rhein die Bilder für diese Webseite machten, schaute ein Pärchen eine Weile zu – und bot sich dann spontan an, den Reflektor zu halten. Supernett, vielen Dank noch mal!